Die immergrünen Riesengräser aus Japan verzaubern mit fernöstlichem Flair. Sie geben sich elegant, fremdartig und von botanischen Geheimnissen umwittert Nach dem Jahrhundertereignis der Schirmbambus-Blüte sind aus den Sämlingen unterschiedliche Sorten entstanden, die jetzt in den Gärten Furore machen.
Bambus verzaubert jeden Wassergarten, verleiht Mauern und Innenhöfen viel Charme. Er dient als immergrüner Sichtschutz und verlockt zum Ausruhen und Meditieren. Für die Bepflanzung von Gärten sind vor allem die neuen Sorten des Schirmbambus (Fargesia) geeignet, denn sie bilden dichte Horste, ohne mit Ausläufern zu wuchern. Weil sie sich nur langsam ausbreiten, sind sie auch echte Schmuckstücke in größeren Gefäßen. `Bimbo´ist eine kleinwüchsige Sorte, die nur etwa 1 Meter hoch wird und schmal bleibt. ‚Simba’ verträgt Schatten und ist mit nur 1,5 bis 2 Metern Höhe für kleine Gärten ideal. ‚Jumbo‘ wächst aufrecht, bleibt mittelhoch und ist mit hellgrünen Blättern eine sympathische Erscheinung. ‚Kranich‘ dagegen ähnelt mit 2,5 bis 3 Metern Höhe eher dem gewohnten, leicht auseinanderfallenden Typ des Schirmbambus.
Besonders attraktive Bambusarten
Sehr gefragt ist die aparte Erscheinung von Phyllostachy nigra, dem Schwarzen Bambus. Seine festen schwarzen Halme glänzen und dadurch sieht diese Art sehr edel aus. Eine Alternative zur bewährten Pseudosasa japonica mit gelben Halmen ist die traumhaft schöne Phyllostachsy vivax ‚Huanwhenzu‘. Ihre dunkelgrünen Halme sind auffällig gekennzeichnet durch eine elegante gelbe Naht. Trotz rekordverdächtiger 10 Meter Höhe, die sie auch in Deutschland erreichen kann, ist diese Art erstaunlich winterhart. Können Sie sich auch für Skurriles begeistern? Dann ist der Schildkröten-Bambus (Phyllostachys edulis f. heterocycla) mit seltsam schildartig verdickten Halmen richtig. Der Exot kann den Sommer über in Kübeln im Freien bleiben, in der kalten Jahreszeit schmückt er den Wintergarten.
Pflanzzeit ist von Frühjahr bis Spätsommer. Heben Sie das Pflanzloch doppelt so groß aus wie der Ballen ist und setzen Sie die Pflanzen nicht tiefer als vorher. Alljährliche Gaben von Hornspänen, organischem Düngern oder Kompost reichen den teils sehr robusten Pflanzen als Nahrung. Unsere Gärtnermeister beraten Sie gerne zur richtigen Verwendung und über unser reichhaltiges Sortiment.






























































Geranien, Ziertabak, Studentenblumen oder süß duftendem Heliotrop werden überhängende Dauerblüher gebraucht wie Fleißige Lieschen, Löwenmäulchen, Kapuzinerkresse oder Duftsteinrich (Alyssum). Gut bewährt haben sich Blaues Gänseblümchen (Brachyscome), rosa-weiße Spanische Gänseblümchen (Erigeron karvinskyanus) sowie das Pfennigkraut (Lysimachia) mit zahlreichen gelben Blüten. Nicht fehlen darf die pflegeleichte Schneeflockenblume (Bacopa), die sich mit vielen weißen oder zartblauen Blütchen schmückt und die Goldmarie (Bidens), die mit wuchernden Trieben und goldgelben Blüten jeder noch so steifen Kombination rustikalen Charme verleiht. Besonders lohnende Dauerblüher sind Hängelobelien und die Blaue Fächerblume (Scaveola), während es an Blütenpracht keine mit den üppigen Kaskaden der farbintensiven `Surfinia´- Hängepetunien aufnehmen kann. Ihre Blühwilligkeit ist so enorm, dass sogar Dauerregen den langen Schleppen nichts anhaben kann.
Besonders liebenswert sind die blühfreudigen Zauberglöckchen (Calibrachoa) z.B. als Minipetunien-Ampel der Sorte `Celebration Karneval´ mit drei bunten Farben in einem Topf. Den ganzen Sommer über verblüffen die Dauerblüher durch breit-ausladenden wabenartigen Wuchs und unzählige Blütenglöckchen. In Kübeln, Terrakotta-Gefäßen, Ampeln und Balkonkästen zeigen sie sich immer in gutem Zustand, denn Abgeblühtes verschwindet sofort unter neuen Massen von roten, pinkfarbenen, violetten, weißen oder blauen Trichterblüten.
Körbe nicht zu klein, denn das schnelle Wachstum der Hängefuchsien braucht genügend Wurzelraum und Substrat, um sich voll zu entfalten. Lassen Sie die Gefäße nie austrocknen (automatische Bewässerung ist ideal) und sorgen Sie für reichlich Nährstoffe. Wir zeigen Ihnen in unseren Gartencentern gern ein vielseitiges Pflanzen-Angebot mit den aktuellen Sorten und dazu die schönsten und zweckmäßigsten Gefäße.
Metern. Sie ist absolut winterhart, wächst unkompliziert und schnell. Die Ernte lässt nicht lange auf sich warten – man kann ohne Unterbruch von Frühjahr bis Herbst Triebspitzen ernten oder auch die Pflanze bei ausladendem Wuchs einkürzen. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz im Garten oder in Töpfen. An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt. Lassen Sie die Pflanzen nicht austrocknen und düngen Sie ab und zu. Im Herbst ziehen die Triebe ein. Man schneidet sie über dem Erdreich ab. Da ihre Wurzeln als Rhizome angelegt sind, überwintert die Pflanze im Boden und treibt im Frühjahr erneut aus. Wer die Kultur in Töpfen bevorzugt, kann das „Kraut der Unsterblichkeit“ im Herbst ins Haus holen und den Winter über weiter beernten.








austrocknen und muss daher täglich gegossen werden. Eine große Hilfe sind da Kästen mit integriertem Wasserspeicher. Ihr Boden enthält ein Wasserreservoir, von dem die Pflanzen über ihre Wurzeln so viel Wasser beziehen, wie sie benötigen. Der Vorrat reicht ein paar Tage und hilft (zum Beispiel übers Wochenende) Durststrecken zu überbrücken. Ein Wasserstandsanzeiger macht deutlich, wann wieder gegossen werden sollte. Achten Sie jedoch gleichzeitig auf gute Drainage, damit die Pflanzen nicht “ertrinken”. Gut, wenn es einen Wasseranschluss gibt. Will man für mehrere Urlaubstage abwesend sein, ist eine automatische Balkonbewässerung bequem. Sie lässt das Wasser an allen Stellen geregelt tröpfeln – jede Pflanze nimmt sich nach Bedarf, und die Giesskanne tritt nur zum Düngen in Aktion.





Weidenkätzchen, Forsythien oder Azaleen dekorieren, der Natur darf man getrost etwas Beistand leisten. Dazu knallig bunte Ostereier in die Sträucher gehängt oder in den mit grünem Moos ausgekleideten Frühlingsschalen platziert – und schon sind die munteren Frühlingsdekorationen österlich vorbereitet.
durch einen aktuellen Bezug, zum Beispiel durch ein dazwischen gestecktes Häschen, geschmackvoll bemalte Eier oder bunte Schmetterlinge. Das alles kostet nicht viel, ist aber witzig oder gefühlvoll und gibt Ihrer Blumen- oder Tischdekoration eine persönliche Note. Auf dem Tisch finden niedliche Keramikeier oder Blumentöpfe in mit Blumen bedruckter Eier-Form Platz wie dieser dekorative Eier-Topf, der den kleinblütigen Narzissen eine Heimat gibt.
man zu einer bunten Wiese mit dieser Grasmatte aus Kunststoff, aus der schmuckvoll Gänseblümchen hervorlugen. Sie bietet auch auf der Fensterbank oder auf dem Tisch einen attraktiven und vor allem sauberen Anblick.
Angiessen mit feiner Brause am besten in diesem “Zimmergewächshaus” (Keimbox) unter der Abdeckhaube untergebracht. Ersatzweise schiebt man die Saatschale in einen Plastikbeutel, der transparent sein sollte und locker verschlossen wird. Sofort nach dem Aufgang wird der Beutel entfernt, damit den Jungpflanzen genügend Luft und Licht zur Verfügung steht.
. Sauberes Wasser lässt sich durch technisch anspruchsvolle Bioklärung mit Absetzschacht und Filtern erreichen. Viel Wirkung bringt schon ein Überlauf mit Skimmer, in dem sich hereingewehtes Laub, Pollen und Samen fangen.
Die letzte Raffinesse erzielen Sie mit Terrakottafiguren und farbigen Töpfen. Echte Hingucker wie blaue Tonkugeln, farbige Glaskugeln oder Obelisken als Halt für einjährige Kletterpflanzen möbeln den vornehmen Buchsrahmen auf. Neben Eisen im Rostlook bringen Dekoelemente aus Weiden und Seegras natürliche Materialien ins Spiel.
Utensilien zum Bepflanzen, zum Beispiel die frechen Pflanz-Turnschuhe. Sie sind in verschiedenen Farben erhältlich und im Fussbett mit einem durchsichtigen Pflanztopf ausgestattet, der Erde, Wasser und Pflanzen sicher beherbergt. Sie können deshalb beliebig bepflanzt werden. Apart wirken weiße Traubenhyazinthen darin, aber auch die vorgezogenen Miniaturnarzissen `Tete a tete´ mit ihren vielen kleinen, goldgelben Blüten oder auch farbenfrohe Tulpen sind dekorativ.
Besonders munter wirken Schalen und Kästen, die mit vorgezogenen Frühlingsblumen bunt bepflanzt sind. Frisch erheben sich die gelben Blüten der Miniatur-Narzissen `Tete-a-tete´ über die Blütenköpfe der dunkel-violetten Krokusse und der weiß-rot gestreiften Tulpen. Den Boden bedecken charmant blaue Strahlen-Anemonen, als Hingucker lugen die nieldichen Blütengesichter bunter Hornveilchen hervor. Strukturpflanzen wie gelbgrüner Efeu mit seinen langen Ranken oder hellgrüne Gräser mit ihren hoch aufstehenden Blättern passen als schöne Ergänzung dazu.
Wette. Sie sind in frischem, intensivem Lila, Hellgrün, Rosa oder Pink erhältlich und bringen Blumen ideal zur Geltung. Die Kästen aus schlagfestem, robustem Material können beliebig mit bunten Frühlingsblumen bepflanzt werden. Üppig gedeihen darin zum Beispiel die lange blühenden kleinen Hornveilchen, blaue, weiße oder rosa Vergissmeinnicht oder romantische Glockenblumen und sorgen für eine wochenlange Blütenpracht auf Balkon oder Terrasse.




